Trasse 7

  • Nähe zu OrtschaftenSCHLECHT
  • Verkehrssicherheit der BenutzerKRITISCH
  • Entlastung der OrtschaftenUNWESENTLICH
  • Ausgrenzung des TransitverkehrsBEDINGT
  • Sicherheit der AnrainerKRITISCH
  • Respekt der Natura 2000 ZonenNEIN
  • Ausbaumöglichkeiten (3-Bahn)BEDINGT
  • Dauer der ArbeitenSEHR LANGE
  • Globale KostenRELATIV HOCH
  • Länge der Strecke13,6 km

Trasse 7 führt über

– Neubrück/Hohenbusch, “Wöfchen” in Richtung Ortsausgang Grüfflingen in Richtung Oudler (Parkplatz), Kreuzung der bestehenden N62-Trasse, Fortführung in Richtung Oudler/Thommen (Höhe Wasserbassin Ortsausgang Oudler), Durchqueren des “Espeler Waldes”, Einmündung in die Straße Espeler-Oudler, Fortführung in Richtung Oudler-Mühle, Einbindung in bestehende N62-Trasse und Fortsetzung auf der “alten Trasse” bis nach Wemperhardt-Kreisverkehr

Argumente der Experten

Keine der drei Möglichkeiten habe sich als ideal erwiesen. Die ausgewählte Streckenführung ist unter der Berücksichtigung der verschiedenen Kriterien die, die am besten geeignete.

“leistungsfähig”: kaum, denn sie erfordert einen größeren Zeitaufwand – “Kostenfaktor”: die Trasse 7 ist zwar wegen eines nicht zu bauenden Viaduktes “billiger”, wird unter dem Strich aber aufgrund der enormen Streckenlänge deutlich teurer als die Variante 3.  Außerdem verläuft sie direkt an der Ortschaft Oudler/Thommen vorbei und kreuz Wohnhäuser in einer Entfernung von nur 100 Metern. – “Naturschutz”: die Trasse verläuft zwar über große Waldgebiete und durchquert mit dem Ulftal auch eine “Natura2000-Zone”.

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