trasse10

Minister entscheidet sich für Trasse 10?!

Aus den zwischenzeitlich 10 vorhandenen und studierten Trassen für eine Umgehungsstraße N62 sind schlussendlich drei in die engere Wahl genommen worden.  Aus diesen “Best of 10″ wählte der zuständige Regionalminister die Trasse 10 als zu realisierende Variante.  Diese Entscheidung trifft auf Unverständnis und lässt vermuten, dass diese Umgehungsstraße nie gebaut werden wird.  Die Trasse 10 erfordert den Bau eines Viaduktes über das Ulftal zwischen Espeler und Oudler – hierfür veranschlagte das Planungsbüro Greisch alleine 25 Mio €.  Hinzu kommt noch die Tatsache, dass die Trassenführung vom Ulftal aus quer durch das größte zusammenhängende Waldgebiet führt.  Außerdem ist die Nähe zum Naturschutzgebiet “Thommener Weiher” in Thommen flagrant.  Die BI glaubt daher, dass die Natur- und Umweltschützer, die gegen die Trasse 3 –  die von der BI bevorzugte Trasse – sind, sich für die Variante 10 ausgesprochen haben, da sie genau wissen, dass diese nie realisierbar sein wird.  Hier wird also mit der Gutgläubigkeit der lokalen Bevölkerung aber auch wesentlich mit dem Steuergeld der Bürger gespielt.

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